Fast jedes Unternehmen zahlt inzwischen für KI. Kaum ein Geschäftsführer kann auf einer Folie zeigen, was davon in der GuV ankommt. Genau diese Folie baue ich mit dir.
Sparringspartnerin für Non-Tech-Entscheider: Menschen, Strategie, Prozesse. Messbar heißt bei mir: Die Wirkung steht in der GuV, nicht im Bauchgefühl.
22 Jahre Marketing, Strategie und KI-Trainings: Konzern- und Mittelstandserfahrung, auf der meine KI-Adoptionsarbeit aufbaut.
Foto-Allianz
„Was bringt uns das eigentlich?" Der Gesellschafter fragt nach der KI, du hast Folien über Aktivitäten, keine über Wirkung.
Das KI-Budget soll steigen. Der Nachweis für das letzte steht noch aus.
Copilot, ChatGPT, Tool-Stack: Die Rechnung kommt zuverlässig, der Nachweis nicht.
Digitalisierung ist Kreditthema. „Wir nutzen KI" beantwortet die Frage nicht, was sie bewirkt.
In jedem dieser Momente brauchst du eine Zahl, keine Stimmung.
In der Bitkom-KI-Studie 2026 berichten 52 % der KI-Nutzer, ihr Beitrag zum Unternehmenserfolg sei messbar. Laut MIT („The GenAI Divide", 2025) erreichen rund 5 % nachweisbaren P&L-Impact, als Größenordnung zu lesen, nicht als Punktwert. Der Unterschied zwischen den beiden Zahlen heißt Baseline: Selbstauskunft ist keine Messung.
Dazu passt der Befund von Roland Berger („The AI Value Gap", 2026): Rund 90 % der Unternehmen liegen mit ihren KI-Erträgen unter dem Investitionsniveau und 63 % steuern ihre KI per Einmal-Analyse oder Intuition.
Der Grund ist selten die Technik: Vor dem Tool wurde nie gemessen. Ohne Baseline gibt es keinen Vorher-Nachher-Vergleich, ohne Vergleich keine Folie.
Was bleibt, ist Stimmung mit Nachkommastellen.
Drei Stufen, zehn Sekunden. Jeder KI-Erfolgsbericht steht auf genau einer davon. Welcher Satz fällt bei euch?
„Wir haben Lizenzen ausgerollt und Workshops gemacht." Es passiert viel. Aktivität allein beweist keine Wirkung.
„Wir sparen Zeit." Die gefährlichste Stufe, weil sie sich wie ein Ergebnis anfühlt. Ohne Baseline bleibt es eine gefühlte Ersparnis, keine belegte.
„Diese GuV-Position hat sich bewegt, hier ist die Messung." Der Satz, der vor Beirat, Bank und Gesellschaftern trägt.
Meine Arbeit bringt dich von Stufe 1 auf Stufe 3, mit einer Baseline vor dem ersten Tool.
Die Ist-Messung des Prozesses, wie heute tatsächlich gearbeitet wird: Zeit, Kosten, Qualität, Durchlaufzeit. Messbar ab Tag 1 heißt genau das: Die Messung beginnt am ersten Tag, damit jede spätere Wirkung eine Messlatte hat.
Eine eingesparte Stunde erreicht das EBIT nur, wenn sich eine GuV-Position bewegt: weniger Fremdleistung, weniger Überstunden, Kapazität, die nachweislich Umsatz erzeugt. Genau diese Position benennen wir vorab.
Der ehrliche KPI: Wie oft muss ein Mensch den KI-Entwurf gravierend umschreiben? Text in 3 Sekunden plus 20 Minuten Korrektur ist keine Ersparnis. Gemessen wird Ende-zu-Ende über den ganzen Prozess, nicht am einzelnen Arbeitsplatz.
Ich verdiene nichts am Gemessenen. Kein Tool- und Lizenzverkauf, keine Provisionen, keine Anbieter-Partnerschaften. Was ich empfehle, habe ich selbst bezahlt und getestet.
Kündigen ist ein zulässiges Ergebnis. Deine bestehenden Lizenzen prüfe ich mit: skalieren, was nachweislich wirkt, bündeln, was doppelt läuft, kündigen, was nur kostet. Das Dashboard deines Anbieters zählt Logins. Die GuV zählt Wirkung. Dazwischen liegt meine Arbeit.
Messung mit Abbruchkriterium. Ich verspreche eine Messung, kein Wunder-Ergebnis: Reißt ein Use Case die vereinbarte Messlatte, wird er gestoppt, bevor er Budget frisst.
Gemessen wird der Prozess, nie der Mensch. Keine Personen-Dashboards, keine Einzel-Rankings. Das ist mitbestimmungskonform und methodisch richtig: Durchlaufzeiten und Fehler sind Prozesseigenschaften, keine Charaktereigenschaften.
Der Check ist keine Beratung über KI, er ist deine erste Messung. In zwei Wochen hast du eine Baseline: Use Cases, Datenlage, Prozesse, Akzeptanz, priorisierte Handlungsfelder. Daraus entsteht die Grundlage für die Folie, die vor Beirat, Bank und Gesellschaftern trägt. Ab da diskutierst du über Zahlen statt über Meinungen. Der Einstieg, BAFA-förderfähig.
Danach je nach Bedarf: Mandate für die Umsetzung (Strategie, Workflow-Automatisierung, Adoption und Change), Trainings für die KI-Kompetenz deiner Teams (AI Literacy nach Art. 4 EU AI Act), vertrauliches Sparring für Entscheider.
Dieselbe Rechnung trägt durch den ganzen Prozess. Was sich ändert, ist die Herkunft der Zahlen.
Im Erstgespräch: Schätzwerte mit bewusst breiter Spanne. Die Spanne selbst ist das Argument für die Baseline.
Nach dem Readiness-Check: Baseline gemessen, KI-Effekt noch geschätzt. Belastbar genug für die Priorisierung.
Nach dem Pilot: alles gemessen, die Spanne kollabiert. Die Zahl, die vor Beirat und Bank trägt.
Du weißt bei jeder Zahl, woher sie kommt, bevor du fragen musst.
Original-Töne aus Trainings mit mehreren hundert Fach- und Führungskräften. Keine Projektreferenzen, Muster aus dem Alltag deutscher Unternehmen.
Mein Satz in jedem Mandat„Zeig mir die GuV-Zeile, in der das steht."
Zertifiziert als AI Professional (AI Training Institute, 2023) und KI-nativ seit Ende 2022.
Trainings und Vorträge u. a. für
Ja. Neben dem Readiness-Check sind alle Mandats-Bausteine eigenständig buchbar: Use-Case-Radar und KPI-Baseline, KI-Strategie und Roadmap, Unternehmenskontext und Wissensbasis, Workflow-Automatisierung, Adoption und Change. Im Erstgespräch klären wir, welcher Baustein zu deiner Ausgangslage passt, oft ist der Readiness-Check der sinnvollste Start, manchmal ist es ein anderer.
Assistenten, GPTs und leichte Automatisierungen baue ich mit deinen Teams. Systemintegration und Datenbank-Anbindung liegen bei deiner IT oder einem Umsetzungspartner, ich orchestriere das und bleibe bis zur endgültigen Umsetzung. Was ich nicht liefere: Foliensätze, die danach in der Schublade landen.
Ich vertrete keine Anbieter und erhalte keine Provisionen. Empfehlungen folgen allein deinem Bedarf, und ich teste selbst, was ich empfehle, finanziert aus eigener Tasche.
Die Messung beginnt an Tag 1, weil wir mit der KPI-Baseline starten, nicht mit dem Tool. Der Readiness-Check liefert nach zwei Wochen eine belastbare Standortbestimmung. Wann sich die erste GuV-Position bewegt, hängt vom Use Case ab, du siehst es an einer vorab vereinbarten Messlatte, nicht im Bauchgefühl.
Nein. KI-Adoption scheitert selten an der Technik, sondern an Strategie, Prozessen und Menschen. Die IT hole ich zum richtigen Zeitpunkt an den Tisch, als Partner, nicht als Gatekeeper.
Der deutsche Rahmen ist bei mir Querschnitt, kein Anhang: Betriebsrat und Mitbestimmung, DSGVO, §7 UWG und der EU AI Act sind in jedem Baustein mitgedacht. Viele KI-Playbooks kommen aus den USA, ich übersetze sie in die deutsche Unternehmensrealität.
Tagessatz und Baustein-Preise auf Anfrage, abhängig von Umfang und Format. Für kleine und mittlere Unternehmen ist Einzelberatung über das BAFA-Programm förderfähig (Richtlinie läuft zum 31.12.2026 aus).
Als kleines oder mittleres Unternehmen kannst du meine KI-Beratung über das BAFA-Programm fördern lassen. Je nach Standort bis zu 80 Prozent der Beratungskosten und bis zu 2.800 € Zuschuss.
| Standort der Betriebsstätte | Fördersatz | Max. Zuschuss |
|---|---|---|
| Neue Bundesländer, dazu Region Lüneburg und Region Trier | 80 % | 2.800 € |
| Alte Bundesländer, dazu Land Berlin und Region Leipzig | 50 % | 1.750 € |
Gefördert wird Einzelberatung mit bis zu 3.500 € Bemessungsgrundlage; der Antrag muss vor Vertragsunterzeichnung gestellt werden. Wichtig: Die aktuelle Förderrichtlinie läuft zum 31.12.2026 aus, wir prüfen deine Konditionen unverbindlich. (Quelle: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, Stand 2026)
Schreib mir kurz, wo dein Unternehmen steht. Ich melde mich zeitnah. Damit du eine Zahl hast, keine Stimmung.